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Einführung: Ist das Pflegeheim sicher? Die Antwort hängt maßgeblich von den passiven Brandschutzmaßnahmen der Einrichtung ab. Moderne Pflegeheime sind zwar in der Regel mit Rauchmeldern und Sprinkleranlagen ausgestattet, doch reichen diese aktiven Maßnahmen oft nicht aus, um die Gefahren durch Rauch und giftige Substanzen für Bewohner mit eingeschränkter Mobilität abzuwehren. Zur Sicherheit eines Pflegeheims gehört nicht nur die Reaktionsfähigkeit im Notfall, sondern auch, ob die Inneneinrichtung, wie z. B. Vorhänge und Bettwäsche, selbstverlöschende Eigenschaften besitzt, wenn sie mit Zündquellen in Berührung kommt. Durch die Verwendung hochwertiger, schwer entflammbarer Materialien lassen sich Brandrisiken von vornherein minimieren und so die Sicherheit der älteren Bewohner gewährleisten.

Das Brandrisikomanagement in Pflegeheimen ist insofern einzigartig, als die größte Herausforderung in der hohen Gefährdung des Personals in Verbindung mit erheblichen Verzögerungen bei der Evakuierung liegt. Ältere Bewohner weisen in der Regel unterschiedliche Grade physiologischer Beeinträchtigung auf, wodurch ihre Fluchtzeit im Brandfall diejenige von normalen Bewohnern in Wohnhäusern deutlich übersteigt.
Vergleich des Brandrisikos: Pflegeheime vs. Standardwohnungen
| Dimension der Risikobewertung | Standard Wohnumgebung | Pflegeumgebung |
|---|---|---|
| Evakuierungsreaktionszeit | 3 bis 5 Minuten (Selbstständig) | 15 bis 30 Minuten (mit Unterstützung) |
| Empfindlichkeit gegenüber Rauchtoxizität | Mäßig | Extrem (Hohe Prävalenz von Atemwegserkrankungen) |
| Passiver Brandschutzgrad | Allgemeine Wohnnutzung | Medizinische/Vertrags- IFM Klasse |
| Häufigkeit von Compliance-Prüfungen | Niedrig | Extrem hoch mit Haftungsketten |
Passiver Brandschutz in Pflegeheimen begrenzt die Brandausbreitung durch die nicht brennbaren Eigenschaften der verwendeten Materialien, anstatt sich ausschließlich auf externe Brandbekämpfungsmaßnahmen zu verlassen. Begoodtex integriert flammhemmende Monomere durch Copolymerisation in die Polyester-Molekülkette und verleiht dem Gewebe so dauerhaft nicht brennbare Eigenschaften. Dieses Design verhindert effektiv, dass vertikale Elemente wie Vorhänge zu Brandherden werden und kontrolliert so die Brandausbreitung, bevor die automatische Sprinkleranlage aktiviert wird.
Vorhänge und Verdunkelungsstoffe stellen die größten vertikalen brennbaren Flächen in einem Raum dar. Die Verwendung von Begoodtex-Textilien, die den Normen NFPA 701 oder DIN 4102 B1 entsprechen, gewährleistet, dass das Material bei Kontakt mit offener Flamme nur lokal verkohlt, ohne eine großflächige Brandausbreitung oder gefährliches Tropfen von geschmolzenem Holz zu verursachen. Dadurch wird ein Übergreifen des Feuers zwischen Möbelstücken verhindert.
Für ältere Menschen ist Rauchvergiftung die häufigste Todesursache bei Bränden, nicht Verbrennungen durch Flammen. Daher bestimmt die Rauchentwicklung von Materialien direkt den Erfolg einer Evakuierung. Begoodtex IFM Polyester enthält bei der thermischen Zersetzung keine Halogene, was zu einer extrem geringen Rauchentwicklung und dem Ausbleiben hochkorrosiver, giftiger Gase führt. Diese geringe Rauchentwicklung erhält die Sicht auf Fluchtwegen und verringert das Risiko akuter Atemwegsschäden bei älteren Menschen.
Risikobewertung von Verbrennungsprodukten aus verschiedenen flammhemmenden Materialien
| Indikatorelement | Traditionelles chemisch beschichtetes FR-Gewebe | Begoodtex IFM Permanent FR Gewebe |
|---|---|---|
| Rauchdichtewert (Ds) | Relativ hoch (aufgrund chemischer Reagenzien) | Extrem niedrig (Stabile Molekülstruktur) |
| Halogengasfreisetzung | Kann Chlor/Brom enthalten | Halogenfrei |
| Rauchtransparenz | Niedrig (Verhinderung von Fluchtwegen) | Hoch (Förderung der Sichtbarkeit) |
Bettwäsche und Laken in Pflegeheimen müssen strenge Tests auf Schwelbrand und Entzündung bestehen, da sie die erste Verteidigungslinie direkt am menschlichen Körper darstellen. Begoodtex IFM Bettwäsche erfüllt die britische Norm BS 7175 Source 5 (bekannt als Crib 5), was bedeutet, dass die Bettwäsche selbst bei hoher Wärmeintensität nicht brennbar bleibt. Diese Eigenschaft bietet hervorragenden Schutz vor lokalen Bränden, die durch Rauchen oder unsachgemäße Verwendung elektrischer Geräte verursacht werden.
Der Source-5-Holzbetttest simuliert eine Zündquelle mit hoher Wärmefreisetzungsrate. Die Begoodtex-Bettwäsche besteht diesen Test und gewährleistet so, dass bei Kontakt mit einer Wärmequelle wie einem Heizlüfter oder einer offenen Flamme das Feuer auf einen kleinen Bereich begrenzt wird und schnell erlischt. Dadurch werden bettlägerige Bewohner vor Gefahren geschützt.
Die Waschbeständigkeit ist ein zentraler Indikator für die Beurteilung der Brandschutzkonformität von Textilien in Pflegeheimen, da die Hygienevorschriften häufige industrielle Hochtemperaturwäschen erfordern. Die flammhemmenden Eigenschaften der Begoodtex IFM Gewebe sind in der Faser selbst begründet; nach mehr als 50 industriellen Wäschen bei 75 Grad Celsius bleiben die Flammschutzwerte unverändert. Dies unterscheidet sich grundlegend von Geweben, deren Flammschutz durch chemische Oberflächenbeschichtungen erreicht wird.
Standardmäßig beschichtete flammhemmende Textilien verlieren beim Waschen ihre Feuerbeständigkeit durch die physikalische Ablösung und Hydrolyse chemischer Reagenzien. Begoodtex nutzt Polymerisationstechnologie, um flammhemmende Moleküle fest mit den langen Polyesterketten zu verbinden. Dadurch bleibt der Sauerstoffindex (LII) auch unter starker mechanischer Beanspruchung und bei Verwendung chemischer Waschmittel stabil bei über 32 Prozent.

Obwohl Begoodtex-Gewebe von Natur aus schwer entflammbar sind, kann unsachgemäße Pflege zur Ablagerung brennbarer Stoffe führen und die Sicht beeinträchtigen. In Pflegeheimen müssen daher Standardverfahren etabliert werden, um die Ansammlung von Ölen, Staub oder chemischen Rückständen zu verhindern. Regelmäßige professionelle Reinigung dient nicht nur der Optik, sondern gewährleistet die Sauberkeit der Materialoberfläche und damit die einwandfreie Funktion der selbstverlöschenden Eigenschaften.
Aus Sicht der Gesamtbetriebskosten (TCO) sparen hochwertige, inhärent flammhemmende Textilien Pflegeheimen erhebliche versteckte Kosten. Obwohl der Anschaffungspreis etwas höher ist als bei Standard- oder chemisch behandelten Textilien, reduzieren die lange Lebensdauer und die Wartungsfreiheit der Begoodtex-Produkte (kein regelmäßiges Nachsprühen erforderlich) die langfristigen Betriebskosten deutlich. Darüber hinaus können konforme Textilien mit internationalen Zertifizierungen das Risiko von Rechtsstreitigkeiten und hohen Versicherungsprämien infolge von Brandunfällen wirksam mindern.
Herkömmliche beschichtete Flammschutzgewebe müssen alle zwei Jahre oder nach häufigem Waschen neu zertifiziert und chemisch nachbehandelt werden. Dies verursacht zusätzliche Kosten und kann zu einer Versteifung des Gewebes oder sogar zur Verschrottung führen. Die Begoodtex IFM Lösung löst die Probleme der Einhaltung der Vorschriften ein für alle Mal und bietet jährliche Betriebskosten, die deutlich niedriger sind als bei temporären Behandlungsmethoden.
Pflegeeinrichtungen müssen im Rahmen von Brandschutzprüfungen eine vollständige Dokumentation der Materialeigenschaften vorlegen, um die tatsächliche Konformität der verwendeten Textilien sicherzustellen. Begoodtex bietet seinen Kunden ein umfassendes Berichtspaket, das unter anderem Prüfungen der physikalischen Eigenschaften und Bewertungen der chemischen Sicherheit umfasst. Neben Brandprüfungen sind Parameter wie Zugfestigkeit, Schrumpfung und Farbechtheit wichtige Indikatoren dafür, ob ein Material für die hohen Anforderungen in Pflegeeinrichtungen geeignet ist.
Die Sicherheit eines Pflegeheims hängt maßgeblich von der Integrität seines passiven Brandschutzsystems ab. Die Analyse der inhärent flammhemmenden Textilien von Begoodtex zeigt, dass die Auswahl von Stoffen mit hoher Flammbeständigkeit, geringer Freisetzung von Rauchgasen und ausgezeichneter Waschbeständigkeit ein unverzichtbarer Bestandteil einer Brandschutzlösung für Pflegeheime ist. Dies verhindert nicht nur wirksam, dass sich Brände im Frühstadium zu katastrophalen Ereignissen ausweiten, sondern bietet auch die grundlegendste Überlebensgarantie für ältere Menschen. Einrichtungsleiter sollten die Lebenszykluskosten und die rechtlichen Verpflichtungen berücksichtigen und sich für IFM Textilien mit internationalen Zertifizierungen entscheiden, um ein wirklich sicheres Umfeld für die Altenpflege zu schaffen.
Die aktuelle IFM Technologie ermöglicht es, modifizierte Polyesterfasern so herzustellen, dass sie eine Weichheit, einen fließenden Fall und eine Atmungsaktivität erreichen, die nahezu identisch mit Standardtextilien sind und bei den Bewohnern keine taktilen Beschwerden verursachen.
Nein. Die flammhemmenden Eigenschaften sind in die Molekülkette integriert. UV-Strahlung führt lediglich zu einer langsamen Alterung der Faser, beeinträchtigt aber nicht ihre chemische Feuerbeständigkeit, im Gegensatz zu beschichteten Textilien, die anfällig für Photodekomposition sind.
Das Besprühen bietet nur einen vorübergehenden Oberflächenschutz, der sich mit der Zeit abwäscht oder abnutzt. Seine Zuverlässigkeit ist deutlich geringer als die von Begoodtex-Materialien, die bereits im Faserherstellungsstadium flammhemmend sind.
Begoodtex-Produkte werden streng nach OEKO-TEX® Standard 100 geprüft und enthalten keine allergenen oder krebserregenden Stoffe. Sie sind so sicher, dass sie auch für Säuglinge geeignet sind und eignen sich daher ideal für empfindliche Haut älterer Menschen.
Nein. Professionelles Begoodtex IFM Polyester wird einer Anti-Tropf-Modifizierung unterzogen. Bei Kontakt mit Feuer schrumpft und verkohlt es schnell, wodurch das Risiko von Sekundärbränden durch geschmolzene Tropfen, die Bodenbeläge entzünden könnten, minimiert wird. V1.2 (Englische Übersetzung)