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Einleitung: Flammschutz und Gesundheitssicherheit
In Hochrisikobranchen wie der Brandbekämpfung, der Metallurgie, dem Schienenverkehr und der Ölraffination ist flammhemmende Schutzkleidung die erste Verteidigungslinie.
Doch neben der Beständigkeit gegen Flammen und Hitze ist eine weitere Frage ebenso wichtig:
Sind diese flammhemmenden Chemikalien sicher für den menschlichen Körper?
In der Vergangenheit wurden bestimmte flammhemmende Stoffe wegen der Verwendung möglicherweise giftiger Chemikalien auf Halogenbasis kritisiert.
Heute, mit Fortschritten in Grüne Chemie und Molekulare Materialtechnik, „schwer entflammbar“ und „ungiftig“ stehen nicht mehr im Widerspruch zueinander.
Dieser Artikel untersucht den gesamten Lebenszyklus eines flammhemmenden Kleidungsstücks – von den Fasermolekülen und flammhemmenden Mitteln bis hin zu Teststandards und der menschlichen Gesundheit – um die wissenschaftliche Wahrheit hinter „Flammhemmend ≠ Giftig.“

Diese Fasern sind natürlich schwer entflammbar, wobei flammhemmende Elemente (Phosphor, Stickstoff, aromatische Ringe) während der Synthese direkt in die Polymerkette integriert werden.
Bei Kontakt mit Feuer verkohlen die Fasern schnell und bilden eine schützende Kohleschicht, die Hitze und Sauerstoff blockiert.
Typische Fasern: Aramid 1313, Aramid 1414, Modacryl, FR-Polyester
Vorteile:
- Dauerhafte Flammhemmung (wäscht sich nicht aus)
- Keine chemischen Zusätze, geruchslos und ungiftig
- Bei der Verbrennung werden nur CO₂ und Wasserdampf freigesetzt (geringe Toxizität)
Diese Stoffe werden durch chemische Veredelungsprozesse, bei denen die Faseroberfläche oder das Innere verändert wird, flammhemmend.
Gängige Technologien: Proban® (THPC-Verfahren) Und Pyrovatex® (Phosphor-Stickstoff-Vernetzungssystem)
Für und Wider:
| Besonderheit | Inhärente FR ( IFM ) | FR-behandelt |
|---|---|---|
| Flammenquelle | Molekularstruktur | Oberflächen- oder chemische Behandlung |
| Waschbeständigkeit | Dauerhaft | Nimmt nach mehreren Wäschen ab |
| Chemische Rückstände | Keiner | Hängt von der Formulierung ab |
| Umweltsicherheit | ✅ Halogenfrei, formaldehydfrei | Erfordert Zertifizierung |
| Kosten | Höher | Untere |
| Anwendungen | Feuerwehr- und Eisenbahnuniformen | Industrielle Arbeitskleidung |
In der Mitte des 20. Jahrhunderts beruhte die Flammhemmung stark auf halogenierte Verbindungen (Chlor, Brom).
Sie waren hochwirksam, führten aber zu giftiger Rauch und persistente Schadstoffe wie PBDEs, HBCD und TDCPP – die sich später als krebserregend und umweltschädlich erwiesen.
Mit strengeren globalen Vorschriften wie REACH (EU) Und OEKO-TEX®hat sich die Branche in Richtung halogenfreie, raucharme und umweltfreundliche Flammschutzsysteme.
| Verzögernder Typ | Repräsentative Verbindungen | Eigenschaften | Sicherheit |
|---|---|---|---|
| Halogenbasiert | PBDEs, TDCPP | Hohe Effizienz, hohe Toxizität | ❌ Verboten |
| Phosphor–Stickstoff | APP, Pyrovatex®, DOPO | Halogenfrei, raucharm, langlebig | ✅ Mainstream |
| Anorganisch | ATH, MDH | Ungiftig, gibt beim Erhitzen Wasser ab | ✅ Sicher, beeinträchtigt aber das Handgefühl |
| Stickstoffbasiert | Melamin, MCA | Stabil, geringe Toxizität | ✅ Sicher |
| Inhärente Struktur | Aramid, FR-Polyester | Eingebauter molekularer Schutz | ✅ Optimale Lösung |
Zusamenfassend:
Die Branche hat sich von der „chemischen Beschichtung“ zu Flammbeständigkeit auf molekularer Ebene, wobei Brandschutz und Umweltgesundheit integriert werden.
Der Schlüssel zur Sicherheit liegt in einem Wort: Einhaltung.
Checkliste zur Einhaltung der Sicherheitsvorschriften:
| Testelement | Standard | Sicherheitsgrenze |
|---|---|---|
| Formaldehydgehalt | GB 18401 Klasse A | ≤ 75 mg/kg |
| Aromatische Amine | OEKO-TEX® | Nicht nachweisbar |
| pH-Wert | GB 18401 | 4.0–7.5 |
| Rauchtoxizität | BS 6853 / NES 713 | Erfüllt die Standards für geringe Toxizität |
| Wärmeübertragungsindex | NFPA 2112 | ≥ 24 |
| Zeichenlänge | ISO 15025 | ≤ 100 mm |
Abschluss:
Zertifizierte flammhemmende Kleidung ist bei langfristigem Hautkontakt sicher und ohne schädliche Auswirkungen.
| Kategorie | Standard | Beschreibung |
|---|---|---|
| Flammwidrigkeit | ISO 11612 / NFPA 2112 / GB 8965.1 | Hitze, geschmolzene Tropfen und begrenzte Flammentests |
| Chemische Sicherheit | OEKO-TEX® 100 / REACH / GB 18401 | Keine Schadstoffe; Hautkontakt sicher |
| Rauchtoxizität | NES 713 / BS 6853 / DIN 5510 | Kontrolle der Rauch- und Verbrennungstoxizität |
| Kindersicherheit | CFR 1615/1616 | US-Standard für Kindernachtwäsche |
| Komfort und Benutzerfreundlichkeit | EN ISO 13688 | Größe, pH-Wert, Atmungsaktivität, Kennzeichnung |
Ein Kleidungsstück, das durchgeht ISO 11612 Und OEKO-TEX® 100
garantiert sowohl Brandschutz Und Sicherheit des Menschen.
Am Begoodtex® Funktionsfaserlabor, Flammschutz ist keine Oberflächenbehandlung —
es ist ein Philosophie des molekularen Designs.
Durch die Einbeziehung Phosphor-Stickstoff-Einheiten Durch die direkte Integration in Polyesterketten erreichen Begoodtex® -Stoffe:
Unsere Philosophie:
Flammhemmend ≠ Chemische Beschichtung
Flammschutzmittel = Molekulare Sicherheit
A: Zertifizierte Stoffe nach OEKO-TEX® oder REACH sind ungiftig und sicher für den Hautkontakt.
A: Halogenbasierte Verbindungen wie PBDEs und TDCPP sind weltweit verboten.
A: Achten Sie auf die OEKO-TEX®-Zertifizierung oder die Einhaltung von GB 18401 und ISO 11612.
A: Inhärent FR-Fasern behalten ihre Leistung dauerhaft bei; behandelte Stoffe können beim Waschen schwächer werden.
A: OEKO-TEX® Standard 100, Global Recycled Standard (GRS) und ISO 9001.
A: Ja. Stoffe der Klassen II und III sind für den direkten Hautkontakt zugelassen.
BEGOODTEX® Funktionsgewebeserie
Sicherheit in jeder Faser eingewebt.
Erfahren Sie mehr über hochentwickelte flammhemmende Stoffe – kontaktieren Sie den Begoodtex® Technisches Team Heute.